Der Integrale Dialog

ist eine Methode der Gesprächsführung, die aus einer fundierten Untersuchung der Grundlagen jeder zwischenmenschlichen Kommunikation und Interaktion entwickelt wurde.
Sie ist eine auf individuelle Fragestellungen ausgerichtete Weiterentwicklung von philosophiegeschichtlich bewährten Methoden des lösungsorientierten Dialogs.

Diese Form der Gesprächsführung ist keiner psychotherapeutischen Schule verpflichtet.

Zwischenmenschliche Kommunikation und soziale Interaktion wird im wesentlichen bestimmt durch die Dynamik von Grenzsetzungen und Grenzüberschreitungen zwischen Personen.

Die positive oder negative Bewertung von Grenzsetzung und Grenzüberschreitung, also
- ob sie erwünscht oder unerwünscht ist,
- ob sie als angenehm oder unangenehm empfunden wird,
- ob sie beabsichtigt oder unbeabsichtigt ist,
bestimmt die Feinstruktur des aktuellen kommunikativen Szenariums und entscheidet in einem höchst sensiblen Maße dessen kreative oder destruktive Entwicklung. "Die Kunst der Grenzüberschreitung" ist daher das Thema der Praxis für Personale Kommunikation. Es bestimmt sowohl unsere Arbeitsweise, als auch die Inhalte, die wir vermitteln.

Die Methode des Integralen Dialogs ist sensibel darauf abgestimmt, dem zu beratenden oder kritisch zu begleitenden Gesprächspartner zu ermöglichen, seine eigenen Ressourcen zu aktivieren und dadurch aus der Perspektive seiner eigenen Situation Wege für optimale Problemlösungen zu finden.

Die Methode des Integralen Dialogs ist sensibel darauf abgestimmt, dem zu beratenden oder kritisch zu begleitenden Gesprächspartner zu ermöglichen, seine eigenen Ressourcen zu aktivieren und dadurch aus der Perspektive seiner eigenen Situation Wege für optimale Problemlösungen zu finden.

Dadurch wird das meist als unangenehm erfahrene Oktroyieren fremder Perspektiven und Vorschläge bei Beratungen vollständig ausgeschlossen: Der Gesprächspartner behält oder gewinnt, falls dies in seinem Interesse liegt, seine vollständige Handlungs- und Entscheidungssouveränität.

Wir gehen in unseren Angeboten von der Voraussetzung aus, daß jeder Konflikt, der durch Formen dialogischen Verhaltens entstanden ist, auch durch Variationen des dialogischen Verhaltens gelöst werden kann.

Die Erfahrung zeigt, daß die Methode des Integralen Dialogs auch für zunächst als extrem schwierig oder sogar als ausweglos bewertete kommunikative Situationen Lösungsmöglichkeiten sichtbar machen kann.

"Was noch geht, wenn nichts mehr geht" ist deshalb das Motto für unser Konflikt- & Krisenmanagement.